Ich

Mir schwirrt dieser Blogeintrag schon seit geraumer Zeit im Kopf herum. Vielleicht hilft es ja die Gedanken zu sortieren, wenn ich es mal aufschreibe.

Letzte Woche hatten wir kurz Besuch von einer lieben Freundin und wir sprachen kurz über unseren Zustand als Eltern, dass wir momentan einfach immerzu müde sind. Ich sagte dann „das ist eben gerade die anstrengenste Zeit im Leben“. Mein Mann schaute mich fragend an „meinst du wirklich?“. Die Freundin hat eine Tochter die bereits in der vierten Klasse ist und dann kamen wir eben so ins diskutieren.

Ja, ich empfinde mein Leben gerade als wahnsinnig anstrengend mit den zwei kleinen Kindern. Dabei habe ich noch nicht einmal den Spagat zwischen Berufsleben und Familie. Ich glaube, dass der Wiedereinstieg ins Berufsleben sogar noch anstrengender wird und deshalb habe ich davor auch etwas Panik, wenn es so weit sein wird. Aber warum empfinde ich es gerade als so anstrengend? Es ist sogar so, dass ich den Stress von kinderlosen Freunden etwas belächel. Natürlich nur heimlich. Aber ich erinnere mich auch an stressige Zeiten im Berufsleben, aber rückblickend kann ich darüber echt nur lachen. Ich stelle mir immer wieder zwei Fragen: „Bin ich nicht belastbar?“ und „mach ich einfach zu viel?“. Ist mein Anspruch an ein saubere, aufgeräumte Wohnung mit gebügelter Kleidung einfach zu hoch? Dazu der Garten? Freundschaften pflegen. Beziehung pflegen.

Das mit dem Haushalt läuft gerade so: ich habe es gerne aufgeräumt. Jeden Morgen räume ich erstmal in der Küche alles auf, ich hasse Geschirr auf der Arbeitsfläche. So kann ich schon nicht frühstücken. Dann drehe ich ein Runde durch alle Räume und räume alles was so herumliegt an seinen Platz, falte Decken auf der Couch zusammen, sortiere die Wäsche vom Abend ein und stelle meistens auch gleich eine Maschine an, Dann lüfte ich die Wohnung und wenn es nötig ist sauge ich schnell durch. Einmal die Woche wische ich noch dazu und kümmer mich um das Badezimmer. Unter Tags räume ich immer mal wieder den Kindern was hinterher aber gerade im Sommer halten wir uns meistens draußen auf und so bleibt die Wohnung gerade einigermaßen verschont. Mein Mann macht sehr zuverlässig alles was mit Müll zu tun hat und mittags oder abends koche ich noch was leckeres. Zwischendurch noch schnell in den Supermarkt und dann die Große wieder vom Kindergarten abholen. Ach halt, das hat ja gar nichts mehr mit Haushalt zu tun. Aber alleine 5 Taschen plus Baby aus dem Auto in die Wohnung und dann in den Kühlschrank schleppen ist anstrengend.

Ich empfinde meine beiden Kinder im Grunde als sehr liebe, ausgeglichene Kinder. Meine Große hatte fast noch nie richtige Trotzanfälle. Sie ist meistens sehr lieb zu ihrem Bruder und kann sich auch mal phasenweise alleine beschäftigen. Der Sohn ist an Ausgeglichenheit wohl kaum zu übertreffen. Er saß jetzt monatelang auf einem Fleck und war zufrieden. Er beobachtet viel, lacht viel, und spielt mit dem was man ihm reicht. Nun fängt er an zu krabbeln und räumt erstmal alle Regale aus. Aber das gehört so. Eigentlich läuft ja alles gut. Nur warum ist das alles so anstrengend für mich? Klingt ja total entspannt.

An erster Stelle kommt für mich die Schlaflosigkeit. Der immer wieder unterbrochene Schlaf. Das hat in der ersten Schwangerschaft begonnen und bis heute kein Ende gefunden. Als die Große endlich anfing durchzuschlafen (also nicht immer), wurde ich wieder schwanger und schlief sehr schlecht. Und nun habe ich wieder so ein Stillbaby nachts. Wenn eine Nacht besonders hart war, frage ich mich, wieso ich nicht einfach abstille und hoffe, dass ein Fläschchenbaby nachts durch schläft. Aber ich stille sehr gerne. Es ist für mich der natürlichste und selbstverständlichste Weg sein Baby zu ernähren. Außerdem fängt er gerade so toll an richtig zu essen. Nach und nach werden die Stillmahlzeiten gerade gut ersetzt. Und dann wird auch die Zeit kommen, in der er nachts nicht mehr stillen möchte oder wir abstillen. es ist auch glaub ich nicht das nächtliche stillen. Sondern die ganze Kombination aus allem: seit Monaten hustet irgendwer nachts und findet nicht in den Schlaf zurück. Dann hier ne Windel, da ein Trinken reichen oder die Große kommt zu uns und es wird eng im Bett. Es gibt bessere und schlechtere Nächte. Aber zusammengefasst habe ich keine 2 erholsamen Nächte hintereinander gehabt. Und das zehrt. Vor allem, weil ich immer eine sehr große Schlafmütze war und in meinem früheren Leben behauptete ich brauche 12 Stunden Schlaf. Nicht selten lag ich um 20.00 Uhr im Bett!

An zweiter Stelle kommt für mich der nicht vorhandene Feierabend. Mein Mann arbeitet in einem amerikanischen Unternehmen und kann beruflich einfach nicht vor halb sieben heimkommen. Denn sonst könnte er mit seinen Kollegen nicht zusammen arbeiten. Beide Kinder reißen sich dann um den Papa und fordern die Papazeit richtig ein. Unter einer dreiviertel Stunde geht da gerade gar nichts. In der Zeit koche/räume ich auf/decke den Tisch. Wenn wir dann alle satt sind, Schlafanzüge an sind und Zähne geputzt sind geht es ins Bett. An guten Abenden schläft die große um halb acht, aber es wird meistens 8. Der kleine Sohn ist da gerade etwas schwierig. Denn er schläft nur 10 Minuten ohne Körperkontakt. Dann wacht er immer wieder auf uns will auf den Arm. Zum Glück geht Papa da genau so gut wie Mama. Und wenn wir dann einen Film schauen ist das immerhin so etwas wie Feierabend. Ich habe seit 2 Monaten nun auch abends regelmäßige Termine und Verabredungen ausgemacht und genieße es sehr da einfach mal alles hinter mich zu lassen und ohne Kinder lecker essen zu gehen. Gerne würde ich das aber auch mal wieder mit meinem Mann machen. An der Stelle müssen wir ganz dringend Thema Babysitter angehen. Optimal für mein Empfinden wäre übrigens, wenn meine Kinder so um 19.00 Uhr schlafen würden. Gerade die letzten 2 Stunden bis sie im Bett sind, sind besonders anstrengend und lang. Die Kinder sind überdreht, ich versuche möglichst viel in die zwei Stunden rein zu drücken und fange irgendwann an zu stressen „Schlaafaanzuuug anziehen, Zäääähne puuutzen“. Eigentlich ist mein Energielevel ganz unten und ich muss gerade dann noch am meisten leisten. Nicht selten schaff ich es dann selber nur noch ins Bett. Das Baby liegt natürlich neben mir. Deshalb fehlt mir mein Feierabend, an dem ich fit bin, Sport mache, nähe, Serien schaue, mit dem Mann Zeit verbringen kann, baden, ein Buch lesen.

Nun weiß ich eigentlich aber immer noch nicht so genau, was mich so sehr anstrengt. Dieses 100% immer zu Mama sein vielleicht. Dieses ohne Pause durcharbeiten. Ich setze mich in der Regel zum Frühstück und zum Mittagessen hin. aber auch da sitzt mein Sohn neben mir uns will bespaßt werden. Ich wusel vielleicht zu viel umher, nähe zu viel, laufe zu viel, bin ja immerzu unterwegs. Jeden Nachmittag besuchen wir den Spielplatz oder die Krabbelgruppe, gehen zum turnen oder treffen Freunde. selbst wenn wir nur in den Garten gehen: ich muss immer Zeug für 3 Personen zusammensuchen. Die Kinder haben unterwegs immer Hunger, Durst, brauchen Sonnencreme, eine Frische Windel oder oder. Ich schiebe immer einen Kinderwagen, trage das Baby auf dem Rücken oder ziehe den Bollerwagen. Nebenbei kommuniziere ich mit der Tochter und achte darauf, dass sie mit ihrem Laufrad auf dem Gehweg bleibt und motiviere sie hin und wieder, dass sie den Berg schon gut alleine schaffen kann. Auf dem Spielplatz will der eine Schaukeln, die andere muss Pipi, dann gibt es Streit um den Bagger, ich halte kurz das Baby einer Freundin, dann läuft die Große außer Sichtweise und ich schaue nach ihr, die Große möchte schaukeln, das Baby möchte Erdbeeren essen und saut sich ein…für Außenstehende sieht unser Picknickdeckenlager vielleicht ganz gemütlich aus. Ich fühle mich auch wohl. Vielleicht entspanne ich mich auch mal für eine Minute. Aber es ist körperlich wahnsinnig anstrengend. Nach Hause will mein Tochter dann um 18.00 Uhr eh nie. Also schließen wir uns meist dem Trupp an, der um 18.15 Uhr als letztes geht. Zu Hause muss ich noch kurz die Blumen im Garten gießen. Ja und dann kommt endlich der Papa. Jeden Abend aufs neue mein rettender Anker. Denn ich würde dann am liebsten zusammenbrechen. Aber nach einem kurzen Verschnaufsmoment geht ja wie oben beschrieben das Abendprogramm los.

Eine Sache habe ich noch vergessen: das Dauersenden der Rumpelina. So ein Kind macht ja kaum eine Sprechpause. Wenn sie gerade nicht mit mir spricht, dann versinkt sie ja minutenlang in Rollenspiele mit ihren Puppen oder ihrer imaginären großen Schwester. Aber oft springt sie um mich herum, singt, plappert, fordert, fragt. Immerzu.

Mit einer anderen Freundin hatte ich es gestern dann kurz davon: Jeden Freitag freue ich mich so aufs Wochenende. In meinem Kopf schwirrt dann der Gedanke von „endlich ist der Papa zu Hause“. Endlich kann ich mein Verantwortung teilen. Vielleicht kann ich sogar mal ausschlafen. Und mein Mann ist toll, ehrlich. Ich darf tatsächlich mal ausschlafen oder habe mal einen Nachmittag Ruhe, weil er mit der Großen alleine raus geht. (Das er den Sohn dann immer nicht mitnimmt, weil das ja so anstrengend ist ist ein anderes Thema). Aber unter dem Strich ist so ein Familienwochenende auch sehr anstrengend. Und es gibt keinen Kindergarten. So liege ich jeden Sonntag völlig erschöpft vom Wochenende im Bett und freue mich nur auf Montag, denn da geht der Alltag wieder los. Jede Woche aufs Neue. Tut aber gut, dass die Freundin das gestern genau so formuliert hat, wie ich das empfinde.

So, nun habe ich richtig viel geschrieben und meinen Kopf mal etwas entleeren können. Nachdem mir das übrigens alles klar wurde, habe ich als erstes in drei Wochen Urlaub gebucht. Denn wenn ich zu Hause bleibe geht das ja genau so weiter. Denn was ich zu Hause leider einfach gar nicht kann: Haushalt liegen lassen. Denn ich weiß genau, es macht ihn ja doch keiner und dann fühle ich mich 1. unwohl und 2. muss ich es ja dann doch irgendwann machen. So kommt immer eins zum anderen und ich habe mich wieder mal nicht erholt.

Mal schauen, welche Optimierungen ich dann in Zukunft vornehmen werde. Wir passen ja immer wieder was an, wenn irgendwas nicht gut passt. So ein Familienleben ist auf jeden Fall unheimlich spannend, Kräfte raubend und glücklich machend zugleich. Ob es in Zukunft dann noch anstrengender wird oder einfach anders wird die Zeit zeigen. Ich blicke auf jeden Fall optimistisch in die Zukunft.

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3 Gedanken zu “Ich

  1. Meine Liebe,
    ich habe den „ICH“-Eintrag grade gelesen und du sprichst mir so sehr aus der Seele. Besonders die Ordnung macht mir auch so zu schaffen. Ich konnte früher schon nicht lernen, wenn es unordentlich war um mich herum, jetzt kann ich nicht in Ruhe mit dem Kind spielen, wenn die Küche aussieht wie s.. . Doof, aber ist so. Kann ich auch nicht abstellen, in mir drin brummelt es so lange, bis Ordnung ist. Auch wenn meine Situation ein wenig anders ist, das zweite Kind ersetzt durch den Beruf… . Ich empfinde ganz viel genauso und stelle auch immer wieder in Frage, ob es an mir liegt oder ob es einfach so ist und es allen (oder sagen wir fast allen) so geht. Das Leben ist trotz der Anstrengung schön und ich weiß nicht, wo oder was man (oder ich) ändern könnte, damit es weniger anstrengend wird. Im Moment ist der Kompromiss kein zweites Kind. Was ich einerseits bedaure, andererseits erleichternd finde. Ich kann es mir nicht vorstellen, in diesen Wahnsinnsalltag noch ein weiteres Wesen zu integrieren. Hut ab vor all den Vielfachmüttern und auch vor den eigenen!!!
    Ganz liebe Grüße aus dem Norden :-*

  2. Ach je, du Arme. Hat es sich noch immer nicht gebessert mit deinem Ausgebrannt-Sein?
    Ich empfinde dein Tagespensum gar nicht viel mehr als meines, aber ich versuche schon mir 2-3 Tage in der Woche „ohne“ Programm oder Besorgungen einzurichten, wo dann Zeit für sponates ist und wir nachmittags auch mal ein bisschen rumtrödeln können. Ansonsten rate ich dir zu Gelassenheit (ja ist leichter gesagt, als getan). Sind es evtl. deine eigenen Ansprüche, die dich stressen? Ich habe z.B. keinen festen Putzplan. Ich sauge 1-2mal die Woche, wenn es zeitlich passt. Feucht wischen dann wenns mal wieder nötig ist. Ich habe in meiner Kindheit diese „Putz-Samstage“ gehasst, weil ich mich dem nicht entziehen konnte und wir Kinder auch unseren Anteil daran hatten.
    Vielleicht bin ich aber auch einfach ein spontanerer Typ. Ich plane z.B. oft am Abend vorher was für den nächsten Tag odr beim Frühstück selber und jetzt mit Baby mache ich eben auch vieles vom Tagesverlauf abhängig, also wie der Prinz so drauf ist und schläft. Dann kann es auch schon mal passieren, dass etwas geplantes warten muss (wie jetzt mein bestelltes Paket auf der Post… ich habe es zeitlich einfach noch nicht geschafft abzuholen). Auch die Prinzessin hole ich recht flexibel von der Kita ab (meist zwischen 15 und 16 Uhr). Einmal die Woche schon nach dem Mittagessen, damit sie daheim noch mal Mittagsschlaf machen kann (sie macht sonst keinen mehr und ist spätestens Freitag dann total durch). Das Nachmittagsprogramm ist auch sehr flexibel. Je nach Wetterlage und spontaner Verabredung mit den Nachbarn (weil wir sie draußen treffen) sind wir im Garten, auf dem Spielplatz oder drinnen. Oder wir fahren spontan eben in die Stadt Besorgungen machen/Eis essen. Ich habe auch nicht den Anspruch jeden Tag mit den Kindern rausgehen zu müssen (ja es gibt diese Mütter). Am Wochenende waren wir tatsächlich am Pfingstsonntag nicht einmal mit den Kindern vor der Tür weil das Wetter nicht dazu einlud und wir Eltern an der Steuererklärung festhingen. Dann ist das halt so, den Kindern schaden tut es in keinem Fall (ok, die Prinzessin hat etwas zu viel ipad gedaddelt an dem Tag. 😉

    Vielleicht kannst du dir ein paar mehr Ruheinseln am Tag einrichten. Bewusstes zur-Ruhe-kommen und nur was für dich tun. Ich genieße z.B. immer meine Auszeit von 9-10 Uhr. Da bin ich von der Kita wieder da, der Prinz spielt alleine und ich esse IN RUHE mein 2. Frühstück und lese nebenbei Zeitung oder Handy. Und meinen Mittagsschlaf. Den gönne ich mir auch nach schlechten Nächten. 20-30 Minuten dafür sind in jedem Fall drin. 😉
    Vor dem Jobeinstieg habe ich auch etwas Bammel, vor allem davor mit dem Haushalt nicht hinterher zu kommen (wir werden dann aber eine Putzkraft anstellen, soviel steht schon mal fest). Im letzten Jahr war es z.B. auch immer so, dass ich nach dem Heimkommen gegen 16 Uhr immer erstmal eine Runde Haushalt machen musste und die Prinzessin schon mal alleine im Garten spielen musste bis ich fertig war (während die Nachbars-Mama natürlich 100% Aufmerksamkeit für ihr Kind hatte und ich unnötigerweise ein schlechtes Gewissen).
    Inzwischen ist es auch oft so, dass ich, wenn wir Nachbarskinderbesuch haben, eigentlich gar nichts mehr zu tun habe: Die großen Kinder spielen so schön alleine: Da muss ich höchstens Wasser und Snacks bereit stellen. Wenn der Prinz dann noch in seinem Spiel versunken ist oder zuschaut, dann bleibt manchmal tatsächlich etwas Zeit um in einer Zeitschrift zu blättern oder die Fußnägel zu lackieren. 😉

    Ach, ich drück dich und hoffe, dass du bald wieder etwas mehr Freiräume und Entspannung empfinden kannst.

    • Mein Problem ist definitiv mein nicht ruhen können. Ich habe gar keinen festgefahrenen Wochen oder Tagesplan. Ich weiche auch mal ab. Nur fixe Termine wie Krabbelgruppe stehen. Ich sehe einfach ständig und überall arbeit/Dreck oder sowas und kann dann kaum sitzen bleiben. Hinzu kam das viele nähen. Es macht Spaß, aber es raubt unheimlich viel Energie. Habe deshalb gerade eine Nähpause beschlossen und versuche ganz bewusst Arbeit auch mal liegen zu lassen. Das fällt mir schwer, aber es wird leichter.
      Denke aber auch darüber nach Rumplina etwas später abzuholen. Manchmal hole ich sie erst gegen 15.00 Uhr. Das ist natürlich viel stressfreier. für mich war es einfach hilfreich alles mal festzuhalten und meine eigenen probleme zu erkennen. Das hat mir total geholfen. Geht mir schon viel besser.
      Und morgen kommen die Schwiegereltern und statt mich stundenlang mit ihnen am Tisch zu langweilen, werde ich 4 Stunden alleine in die Therme fahren. Hab ich schon mit dem Mann besprochen und ich freu mich sehr drauf 🙂

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