12 von 12 im August

Nach langer Zeit habe ich dran gedacht mal meinen Tag in Fotos festzuhalten und mache bei 12von12 von Caro mit.

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Der Mann kümmerte sich morgens um die Rumpelina und brachte sie gut in den Kindergarten. Als er wieder da war hörte ich nur kurz den Postboten klingeln. Dann kam er ins Schlafzimmer um sich zu verabschieden. Er ging einkaufen und zum Frisör. Also döste ich noch etwas im Bett, kuschelte mit dem Sohnemann und stand schließlich auf. Da ich Unordnung speziell in der Küche am Frühstückstisch gar nicht leiden kann räumte ich erst mal die Spülmaschine aus. Dann meldete sich der Kakadu mit großen Hunger. Beim Stillen trank ich gemütlich einen Cappuccino. Anschließend öffnete ich die zwei Päckchen die der Postbote brachte. Hach. Es ist so toll Päckchen zu bekommen. Schade, dass es so selten Anlässe gibt. Umso mehr genieße ich die Karten und Geschenke zur Geburt unseres Sohnes. Es waren auch so tolle Sachen dabei! Ein Päckchen stammte überraschenderweise von der lieben Märchenkönigin und ich möchte mich ganz herzlich bei Dir bedanken! So viele tolle Sachen. DANKE! Ich schicke dir noch eine Mail mit Fotos!! Das T-Shirt ist auf jeden Fall der Knaller! Der Mann wollte für seinen Sohn schon ganz ähnliches besorgen. Also absoluter Volltreffer :*

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Nach dem Aufpacken gönnte ich mir ein leckeres Croissant. Das hat mir der liebste Mann auf dem Rückweg vom Kindergarten mitgebracht! Wochenbettfeeling – I like! Danach wurde der Sohn gewaschen und gewickelt und schlief noch ein bisschen. Die Zeit nutzte ich um unser neues Badregal einzuräumen und den Spiegelschrank zu putzen und zu sortieren.

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Nach getaner Arbeit wollte das Baby auch lieber engen kuscheligen Körperkontakt und so habe ich ihn mir auf die Brust gekuschelt und dabei ein Buch gelesen. Als der Mann wieder da war übernahm er den Sohn und ich hatte spontan Lust was Neues in der Küche auszuprobieren und kochte heute „Crespelle mit Spinat-Ricotta-Füllung in Tomatensauce“. Was mich geritten hat sowohl den Ricotta, als auch die Tomatensauce aus frischen Tomaten zu zubreiten weiß ich nicht. Denn es dauerte 1,5 Stunden! Aber die Mühe hat sich gelohnt. Es war suuuuper lecker. Mjammi. Wird wiederholt. Nächstes Mal habe ich aber Ricotta im Haus!
Nach dem Mittagessen gingen der Mann und Rumpelina ins große Bett zum Mittagsschlaf. Der Sohn schlief im Laufstall und ich gönnte mir einen Espresso und schrieb einen Blogeintrag. Dann klingelte es und ich öffnete irritiert die Türe um festzustellen, dass ich eine Verabredung mit einer Mama aus dem Dorf ganz vergessen hatte. Machte zum Glück nichts. Wir waren ja zu Hause. Leider schliefen alle Kinder. Aber nach einer Stunde kam auch Rumpelina mit dazu und wir hatten einen schönen Nachmittag.

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Am Abend goss ich noch unsere Tomaten im Garten. Ich liebe es! Dieser Duft, meine Babys. Momentan könnte ich mich fast ausschließlich von diesen aromatischen Tomätchen ernähren. Heute gab es auch eine ganz ordentliche Ausbeute. Die landete auch gleich auf meinem Brie-Brot. Das musste ich mal fotografieren, denn der Mann findet es total pervers, dass ich unter den Brie Butter und obendrauf Mayo packe. Aber hey: das muss so! Hab ich von meinem Papa gelernt :-).

Ein toller Tag neigt sich dem Ende.

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