Schieb den Wal

Im Auto läuft momentan bei mir die Toten Hosen. Eine meiner Lieblingsbands und auch nach langer Pause kann ich jede Zeile mitsingen. Einige Lieder überspringe ich wenn die Kinder dabei sind. Aber eines hören wir gerade ständig, nämlich „Bayern“. Das ist für mich als BVB-Fan nämlich ein Stück weit Erziehung. Denn wir leben hier ja in Bayern, gut eigentlich Unterfranken. Aber die Vorstellung, dass mein Sohn in zwei Jahren aus dem Kindergarten heimkommt und sich zu Weihnachten FCB Bettwäsche wünscht geht ja gar nicht! Also wirklich gar gar nicht. Und tataaa die Kinder können es schon mitsingen. Die Große hinterfragt sogar schon den Liedtext: „Mama, eines verstehe ich nicht. Erst singt der ich würde nie nach München gehen und dann sagt er er hat nichts gegen München„. Das Thema hätten wir dann auch geklärt ;-).
Dann habe ich mal ein paar Lieder weiter geschaltet um zu schauen, was noch für die Kids gut geeignet ist. Und so lief ein paar Tage „Schieb den Wal zurück ins Meer„. Und jetzt singt der Sohn schon wenn er ins Auto einsteigt „Schieb den Wal„. Hach. Das ist echt mal ne gute Alternative zu den Kinderliedercds…

Unsere Faschingszeit ist schon fast wieder zu Ende. Wir waren auf einigen Auftritten meiner Großen. Und das hat sie echt so toll gemacht. Das ist schon so ein besonderes Elternding sein Kind auf der Bühne zu sehen. Hach.
Nächste Woche sind hier dann Faschingsferien. Mein Mann muss aber arbeiten und bisher haben wir noch nichts geplant. Mal schauen, was wir so unternehmen werden. Nur rumhängen ist auf jeden Fall keine gute Idee.

Auf mich bin ich auch gerade etwas stolz. Denn mich hat voll der Sport Flow gepackt. Die Woche habe ich tatsächlich jeden Tag Sport gemacht und ich spüre jeden einzelnen Muskel. Im Fitnessstudio haben wir (also meine Freundin und ich) einen neuen Trainingsplan für Fortgeschrittene bekommen. Und ja. Das ist echt ne Herausforderung. Außerdem trainiere ich bisher nur auf dem Laufband das joggen. Denn ich habe mal wieder den Ehrgeiz es zu schaffen. Bisher jedes Jahr und noch nie habe ich es durchgehalten. Daher diesmal der Plan im Studio erst mal sicher eine halbe Stunde laufen können, bevor ich auf die Straße gehe. Aber mir macht das gerade ziemlich Spaß und ich freue mich, dass ich nicht alleine zum Sport gehe. Das macht schon viel aus. Mal sehen wie es weitergeht :).

 

 

 

In den Himmel fliegen

Trixi war der Hund meiner Großeltern. Als diese gestorben sind lebte er noch seine letzten Lebensjahre bei meinen Eltern. Rumpelina liebte sie als kleines Kind sehr. Sie lernte sogar krabbeln, um ihr hinterher zu kommen. Leider starb sie dann als Rumpelina knapp 2 war. Wir erklärten es ihr und sie fragte nie wieder danach. Der erste Besuch bei Oma und Opa war zwar noch etwas komisch aber sie hat es total akzeptiert und wie wir dachten irgendwann vergessen.

Aber hin und wieder erinnert sie sich daran oder sie kennt die Fotos und die Geschichten. So genau weiß ich das nicht. Heute konnte ich folgendes Gespräch meiner Kinder belauschen.

Beide sitzen in einem Wäschekorb und spielen Astronauten.
Rumpelina zum Bruder: Weißt du eigentlich, wen ich ganz arg vermisse? Die Trixi. Das war der Hund von Oma und Opa. Die ist leider schon  gestorben. Aber das glaube ich gar nicht. Sie lebt weiter. Nur eben nicht mehr hier. Sondern dort oben im Himmel, ganz weit weg beim lieben Gott. Deshalb fliegen wir jetzt zu ihr. Mit richtigen Raketen kann man nämlich in den Himmel fliegen.

 

Hallo Februar.

Huch. Es ist schon Februar? Das ging jetzt aber doch recht flott. Wenn das so weitergeht haben wir ja schon fast März und beinahe Frühling. Es vergeht hier zumindest kein Tag, an dem nicht ein Familienmitglied den Frühling herbei sehnt. An erster Stelle natürlich mein großes Mädchen – bekennende Winterhasserin. Jeden Tag fragt sie, wann es endlich Frühling wird. Der ganze Januar war hier weiß. Es hat zwar nur am  Anfang kurz geschneit, aber es war so bitter kalt, dass der Schnee über Wochen liegen blieb und wir theoretisch jeden Tag hätten Schlitten fahren gehen können. Aber lassen wir das. Wir waren einmal. Das war schön und hat gereicht ;-). Aber mit dem Kindergarten ist die Große viel raus und ich habe dann kurz vor Ende des Winters doch noch einmal dicke Winterstiefel gekauft (danke Oma :)). Seitdem geht es etwas besser draußen. Aber kaum ist Februar ist es tatsächlich etwas wärmer. Die 5 Grad plus erscheinen uns zumindest so. Wir waren schon ein paar Mal mit den Rädern unterwegs, auf dem Spielplatz oder konnten zu Fuß vom Kindergarten heimlaufen. Es wird. Es wird. Seitdem habe ich auch viel bessere Laune :).
Im Februar steht hier auf jeden Fall Fasching auf dem Plan und da mein großes Kind in einer Minigarde mittanzt und jede Menge Auftritte hat, sind wir auf allen dörflichen Veranstaltungen anwesend und haben wenigstens am Wochenende immer ein schönes Programm. Die Große geht als Prinzessin und der Sohn als Drache. Ich muss mal Kostüme zeigen.

Abends schauen mein Mann und ich gerne Serien. Letzte Woche musste ich ihn ständig bitten mal kurz Pause zu machen, da ich ihm unbedingt noch etwas von den Kindern erzählen musste. Die sind ja gerade so niedlich! Also vor allem das was sie so sprechen. Wenn man dann den Tag Revue passieren lässt wird mir immer ganz warm ums Herz. Mama sein ist soll. Hier Mal ein paar Erinnerungen:

Beim Buch anschauen zählt Rumpelina die Obstsorten auf: „Bananen, Wassermelonen, Äpfel…und äähm…Kaffeebohnen?!“
(Es waren Pflaumen. Ob das auf meinen Kaffeekonsum Rückschließen lässt?)

Rumpelina: Ach warum braucht man für das Tablet immer ein Kabel?
Ich: Na wegen dem Strom. Alles braucht Stom.
Rumpelina: Was? Alles? Braucht der Vorhang etwa auch Strom?
Ich: Ich meine natürlich nur alles was Töne von sich gibt, Licht macht oder aus bewegten Bildern besteht.
Rumpelina: Na siehst du. Doch nicht alles!

Witzigerweise hat sich Rumpelina gerade ein Wort angewöhnt, dass sie ständig verwendet. Nämlich „Naaajaaaaaa“ mit so einer lustigen Betonung. Könnte mich immer wegschmeißen. Und  wenn sie uns etwas fragen möchte, dann beginnt sich gerade jeden Satz mit „was ich mich schon immer gefragt habe“ oder „ich frage mich, warum…„. Sehr amüsant. Im Zuge dessen kam dann auch die Frage der Fragen. „jetzt habe ich noch eine ganz komplizierte Frage an euch – wie macht man Babys?„. Die Beantwortung hat dann mein Mann übernommen, mit der ganzen Wahrheit.Sie fragte zum Schluß nur nach, wie man denn den Penis abmachen kann um ihn bei der Frau reinzustecken. Schließlich beantwortete sie sich die Frage aber selbst „ach wie bei den Pferden…„. Ja also so ähnlich. 😀
Der kleine Bruder hingegen ist in der „UNBEDINGT„-Phase angekommen. Er möchte alles „UNBEDINGT“ haben. Außerdem ist er ja „SOOOOO GROOOOß“ Auch nett ;-). Sprachlich hat er einen riesigen Sprung gemacht. Und es kristallisiert sich gerade heraus, dass er genauso gerne singt wie seine Schwester. Seine Interessen liegen hauptsächlich bei Feuerwehrautos, Rittern, Drachen und Dinosauriern und da ist er teilweise schon ganz schön gut informiert. Mal sehen wo das noch hinführt.

Mein Mann verweilt aktuell beruflich im Ausland und es ist das erste Mal, dass ich vor dieser Woche so gar keine Sorgen hatte. Denn JA, es wird einfacher. Letzten Samstag zum Beispiel waren wir zusammen im Schwimmbad und wir Eltern konnten 20 Minuten auf einer Bank sitzen und unseren Kindern beim spielen/schwimmen zusehen, auf dem Spielplatz kann Lixi endlich so ziemlich alles alleine. Also so alleine, dass ich keine Angst mehr habe ihn alleine machen zu lassen wenn er die Sprossen zur hohen Rutsche hochklettert. Da stand ich bis zum Herbst hinein immer hinter ihm weil er einfach immer wieder abrutschte. Da freue ich mich jetzt richtig auf den Sommer. Überhaupt ist Lixi anderen Kindern gegenüber sehr friedlich. Ich war mal mit dem gleichaltrigen Sohn meiner Freundin im IKEA. Da hatten wir gut zu tun ihn daran zu hindern anderen eine drauf zu geben. In der Krippe gehört Lixi nun zu den ältesten und ich glaube er wird von allen sehr gemocht und hat einen ganz gewissen Scharm dem alle erliegen. Morgens bringt er momentan immer ein Buch mit, dass er sich dann von seiner Lieblingspraktikantin vorlesen lässt. Bücher sind seine große Leidenschaft. Er kann das Grüffelokind auswendig und auch sonst kann er ohne Probleme 1,5 Stunden zuhören. Da sind meine Kinder beide gleich. Lesen geht immer. Ausflüge in die Bücherei auch.

Mir geht es gut, ich genieße mein Leben, gehe gerade recht viel zum Sport und versuche mal fitter zu werden. Ich nähe weiterhin sehr gerne und treffe oft und sehr gerne meine Mamas hier im Dorf. Alles paletti. So darf es gerne weitergehen 🙂

Hallo Januar.

Ich wünsche allen ein frohes neues Jahr. Mein neues Jahr hat nicht so toll angefangen. Ich war richtig krank, fieberte die ganze Nacht hindurch und wurde am Morgen erst mal auf der Toilette ohnmächtig. Ich hatte durch das viele liegen sehr schlimme Rückenschmerzen und war einfach fix und fertig, ausgelaugt und KO. Zum Glück hatte mein Mann noch Urlaub und hat sich wirklich richtig toll um die Kinder gekümmert. Ich hatte viel Zeit zum lesen und habe die letzten 3 Harry Potter Bücher gefressen und bin völlig in die Hogwartswelt abgetaucht. Das war schön. Die Ferien waren insgesamt eher langweilig und anstrengend. Mein Mann und ich, wir lieben es ja raus zu kommen, etwas zu unternehmen, Städte anschauen, spazieren gehen. Und unsere Kinder? Die wollen am liebsten den ganzen Tag im Schlafanzug bleiben und sind überhaupt nicht motiviert das Haus zu verlassen. Das geht nur mit großem Geschrei, Gezeter und wirklich JEDER Ausflug bedeutete im Vorfeld, Währenddessen und im Nachgang Stress. Sehr viel Stress. Da fragt man sich dann schon, warum man die armen Kinder wieder gezwungen hat raus zu gehen. Meine Große weigert sich ja zum Beispiel Handschuhe zu tragen. Und bei diesen Temperaturen geht es halt nicht ohne. Nach Monaten bin ich jetzt immerhin auf die Idee gekommen ihr einen MUFF zu nähen. Das klappt! JUHU!!! Jetzt wäre es nur noch wünschenswert, dass sich der Sohn mal in den Buggy setzt oder läuft. Momentan bevorzugt er es nämlich getragen zu werden was wir aber nicht mehr leisten wollen, können. Daher wird jeder Ausflug dann deprimierend wegen schreiendem Sohn der auf der Erde sitzt und frierendem großen Kind abgebrochen. Im Auto wird dann auch nur geschrien. Möp!
Als ich heute gefragt habe, was in den Ferien besonders schön war antwortete das große Kind „dass mich meine Tante und Onkel abgeholt haben und wir ins Schwimmbad gegangen sind!“. Das war das Highlight, auch für uns Eltern, denn wir haben die freie Zeit genutzt und sind gaaanz lange durch den Schnee spaziert ;-).
Ich hoffe sehr, dass dies die letzten Ferien dieser Art waren. Nächstes Jahr sind sie hoffentlich vernünftiger und größer. Oder wir fliegen weg ins warme…
Heute, nach 3 Wochen Alltagspause waren wir auf jeden Fall alle glücklich, dass es wieder in Richtung Kindergarten ging. Ich bin direkt weiter ins Fitnessstudio und verbringe nun einfach mal ruhige Zeit am PC.
Mal sehen, was 2017 so für uns bereit hält. Vorsätze habe ich keine gemacht. Eventuell gesündere Ernährung. Das sollte machbar sein.
Liebe Grüße

 

Jahresrückblick 2016

Mir war noch nie in meinem ganzen Leben so wenig nach Silvester zu mute wie dieses Jahr. Das liegt in erster Linie daran, dass ich heute mit Fieber aufgewacht bin und den ganzen Tag zwischen Bett und  Couch pendel. Man dabei dachte ich gestern, mir geht es langsam besser. Leider nein, die Erkältung hat mich fest im Griff. Nach einer Tablette geht es mir ein bisschen besser und ich nutze die Zeit mal für den obligatorischen Jahresrückblick.

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Hm schwierig. Dieses Jahr bekommt eine 7 von mir.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Da ich mich nicht wiege, habe ich es nicht schwarz auf weiß. Aber seit September gehe ich mit meiner Freundin regelmäßig ins Fitnessstudio und habe vor allem das Ziel fitter zu werden. Das macht Spaß und werden wir sicher auch im neuen Jahr weiter so machen.

3. Haare länger oder kürzer?
Im Januar habe ich sie abgeschnitten. Nun sind sie wieder genau so lang. Always the same…müsste also bald mal wieder hin 😉

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Ich habe eine neue Brille bekommen mit der ich sehr happy bin.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Etwas mehr als letztes Jahr.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Ja Thema Job ist kein gutes. Im Februar habe ich eine neue Stelle angefangen und diese nach genau einem halben Jahr wieder beendet. Eine sehr unschöne Geschichte stand da am Ende, die mich erst mal tief hat fallen lassen. Aber jetzt am Ende des Jahres kann ich darauf zurückblicken und sagen „mir geht es gut“.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Hm. Vermutlich geben wir allgemein viel zu viel Geld aus. Ob mehr oder weniger weiß ich gar nicht so genau.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ja zwei Schnittmuster und ein tolles Weihnachtsbuch 🙂

9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. Die Kids lassen einen ja nicht viel sitzen. Außerdem geh ich ja nun zum Sport.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
also, zählen tue ich da nicht. Immer mal wieder verrotzte Kinder, Reizhusten beim Sohn,…aber es wurde tatsächlich besser jetzt im zweiten Krippenwinter!

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Im Februar war mein Mann beruflich im Ausland und ich war so schlimm krank, dass ich es nicht mehr alleine gepackt habe und mich mein Papa nach Hause geholt hat. Das war schlimm.

12. Der hirnrissigste Plan?
Mich auf meinen geliebten Couchtisch zu stellen, der dann unter mir eingebrochen ist 😦

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Ich kann mich an nichts erinnern.

14. Die teuerste Anschaffung?
Unsere neue Kaffeemaschine oder mein neues Handy? Der Schreibtischstuhl vom Mann?!

15. Das leckerste Essen?
hmm…

16. Das beeindruckendste Buch?
Ich lese ja aktuell Harry Potter der Reihe nach und bin gerade bei Band 6. Also klar habe ich das früher schon gelesen, aber damals auf englisch und einiges habe ich nie richtig verstanden. Das ist gerade ein Abtauchen in eine andere Welt – so schön! Aber es gab noch so viele andere Bücher die ich gelesen habe. Endlich lese ich wieder juhu.

17. Der ergreifendste Film?
Die Gilmore Girls. Ich habe sie noch nie gesehen und innerhalb von 2 Monaten alle Staffeln angeschaut und am Ende Rotz und Wasser geheult. So toll!

18. Die beste CD?
Ich höre ja eigentlich keine CDs.

19. Das schönste Konzert?
Dieses Jahr waren wir endlich mal wieder bei The Hooters 🙂

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Meiner Familie.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit meiner Familie und meinen Muddis hier aus dem Dorf. So viele tolle Erinnerungen ❤

22. Zum ersten Mal getan?
30 Jahre geworden und eine große Gartenparty gefeiert.

23. Nach langer Zeit wieder getan?

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
krank sein, vor allem am Jahresende und Weihnachten, die Jobsache

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Na ich hoffe, dass sich alle über meine Pullover gefreut haben!

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
meinen Mario!!

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Ich lieb dich auch Mama, soooooooooo seeeeeeeeeeeeeehr“

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
privat!

30. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchen vom vorigen Jahr!

Sternschnuppe

Rumpelina verkündet heute ihre Pläne für den Abend: „nach dem Sandmann gehe ich auf den Balkon und schaue in den Himmel ob ich eine Sternschnuppe sehe. Dann kann ich mir etwas wünschen.“

Ich:“ja was wünscht du dir denn? Das Christkind hat dir doch erst alle Wünsche erfüllt.“

Sie:“das darf ich doch nicht verraten, sonst geht der Wunsch nicht in Erfüllung!“

Fünf Minuten später: „ich glaub ich kann es euch doch sagen. Denn der Wunsch kann nicht in Erfüllung gehen. Ich wünsche mir soo sehr, dass endlich Sommer wird.“

Oh ist sie niedlich. Echt. So süß 😍

Fantasie

Lixi spielt mit einem Auto und wollte dabei gerne den Schrank verschieben, weil er ihm im Weg war. Ich sagte nur „das geht nicht“ und seine Schwester antwortete total gelassen und einen kleinen Tick belehrend: „ach Mama, lass ihm doch seine Fantasie„.

Wo sie Recht hat ❤